SFDR Disclosures

Blockwall berücksichtigt Nachhaltigkeitsrisiken im Rahmen des Investmententscheidungsprozesses. Nachhaltigkeitsrisiken sind Ereignisse oder Bedingungen in den Bereichen Umwelt, Soziales oder Unternehmensführung, deren Eintreten tatsächlich oder potenziell wesentliche negative Auswirkungen auf den Wert der Investition haben könnten. Vor jedem Investment führt Blockwall eine Due Diligence durch. Teil dieser Due Diligence ist auch die Prüfung, ob Nachhaltigkeitsrisiken vorliegen. Diese Prüfung erfolgt anhand einer Checkliste. Ihre Ergebnisse werden bei der Investitionsentscheidung berücksichtigt. Blockwall ist frei in der Entscheidung, eine Investition wegen gewisser Nachhaltigkeitsrisiken nicht zu tätigen oder sie dennoch zu tätigen, wobei Blockwall auch risikomindernde Maßnahmen vorsehen kann.“ 

 

Offenlegung zu wichtigsten nachteiligen Auswirkungen auf Nachhaltigkeitsfaktoren

Blockwall berücksichtigt vor und nach Investments die wichtigsten nachteiligen Auswirkungen der Investmententscheidungen auf Nachhaltigkeitsfaktoren. Nachhaltigkeitsfaktoren sind Umwelt-, Sozial- und Arbeitnehmerbelange, die Achtung der Menschenrechte und die Bekämpfung von Korruption und Bestechung. Es werden derzeit keine Nachhaltigkeitsindikatoren verwendet.

Beschreibung der wichtigsten nachteiligen Auswirkungen aus Nachhaltigkeitsfaktoren

Blockwall hat bislang keine nachteiligen Nachhaltigkeitsauswirkungen im Zusammenhang mit den Investments festgestellt.

Beschreibung der Verfahren zur Feststellung und Priorisierung der wichtigsten nachteiligen Auswirkungen auf Nachhaltigkeitsfaktoren

Vor jedem Investment führt Blockwall eine Due Diligence durch. Teil dieser Due Diligence ist auch die Prüfung, ob das Investment nachteilige Auswirkungen auf Nachhaltigkeitsfaktoren haben könnte. Diese Prüfung erfolgt anhand einer Checkliste. Nach einem Investment, d.h. während der Haltephase, wird in regelmäßigen Abständen geprüft, ob sich nachteilige Auswirkungen auf Nachhaltigkeitsfaktoren ergeben haben oder ergeben könnten. Diese Prüfung erfolgt jährlich anhand einer Checkliste. Zudem erfolgt ggf. eine anlassbezogene schriftliche Mitteilung durch die Portfoliogesellschaften, falls sich dort nachteilige Auswirkungen auf Nachhaltigkeitsfaktoren abzeichnen. Sofern vor oder nach einem Investment nachteilige Auswirkungen auf Nachhaltigkeitsfaktoren festgestellt werden, werden sie in Anbetracht der Umstände des Einzelfalls, insbesondere der sonstigen Chancen des Investments, seiner Größe, strategischen Bedeutung sowie des transaktionalen Kontexts abgewogen.

Umgang mit nachteiligen Auswirkungen

Blockwall ist frei in der Entscheidung, eine Investition wegen wichtigen nachteiligen Auswirkungen auf Nachhaltigkeitsfaktoren nicht zu tätigen oder zu tätigen, wobei Blockwall ggf. auch risikomindernde Maßnahmen vorsehen kann. Blockwall organisiert zudem ein jährliches Training für Portfoliogesellschaften, um einen angemessenen Umgang mit etwaigen nachteiligen Auswirkungen auf Nachhaltigkeitsfaktoren auf Ebene der Portfoliogesellschaften zu unterstützen. Blockwall setzt die gesetzlichen Anforderungen um und geht mit seiner eigenen ESG Policy darüber hinaus, um verantwortungsvolle Unternehmensführung sicherzustellen.

Bezugnahme auf internationale Standards

Blockwall ist nicht Mitglied internationaler Gremien, Organisationen oder nach nationalen oder internationalen Konventionen oder Standards verpflichtet, weitergehende Anforderungen zu erfüllen.“

Nachhaltigkeitsbezogene Offenlegungen

Blockwall Capital I GmbH & Co. KG (der „Fonds“) berücksichtigt bestimmte ökologische und soziale Merkmale im Rahmen der Investmententscheidungen, strebt aber keine nachhaltigen Investitionen im Sinne der SFDR an. Die Berücksichtigung der ökologischen und sozialen Merkmale erfolgt sowohl vor als auch nach den Investments. Zu diesem Zweck werden initial und regelmäßig anhand qualitativer Abfragen Informationen von den Portfoliogesellschaften eingeholt.

Es werden keine nachhaltigen Investitionen (im Sinne der SFDR) angestrebt

Der Fonds bewirbt ökologische oder soziale Merkmale, strebt aber keine nachhaltigen Investitionen im Sinne der SFDR an.

Ökologische und soziale Merkmale des Finanzprodukts

Der Fonds berücksichtigt bei seinen Investments unter Wahrung der Verhältnismäßigkeit (v.a. in Anbetracht der Umstände des Einzelfalls, insbesondere der Chancen des Investments, seiner Größe, strategischen Bedeutung sowie des transaktionalen Kontexts) folgende Kriterien:

Umwelt

  • Minimierung der Umweltbelastung und Förderung des Umweltbewusstseins

  • Förderung eines verantwortungsvollen Umgangs mit Ressourcen (z. B. Wasser, Energie, natürliche Ressourcen; verstärkter Einsatz von Online-Konferenzen zur Minimierung von Reisen; Umsetzung von Energieeffizienz-Plänen)

  • Begrenzung des Verbrauchs von ökologisch knappen und nicht erneuerbaren Ressourcen

  • Begrenzung des Abfallaufkommens und Verbesserung des Recyclings (z. B. aktives Sortieren und Recyceln von Büro Müll)

Soziales

  • Einhaltung der international anerkannten Menschenrechte

  • Unterstützung der Abschaffung von Kinder- und Zwangsarbeit

  • Förderung von Vielfalt und Chancengleichheit

  • Nulltoleranz gegen Diskriminierung

  • Berücksichtigung von Kundeninteressen (z. B. Gesundheit, Sicherheit, Datenschutz)

  • Berücksichtigung der Rechte von Mitarbeitern und Dienstleistern auf menschenwürdige Arbeitsbedingungen (z. B. Mindestlöhne, Arbeitszeiten, Gesundheit und Sicherheit sowie das Recht auf Tarifverhandlungen)

  • Keine Investitionen in Tabakwaren

  • Keine Investitionen in Waffen

  • Keine Investitionen in Glücksspiel

  • Keine Investitionen in Alkohol

  • Keine Investitionen in Pornografie

  • Förderung von Innovationen, Förderung des Wirtschaftswachstums, Verbesserung der globalen Wettbewerbsfähigkeit von Portfoliogesellschaften

  • Ermutigung der Portfoliogesellschaften, bei ihren Geschäftsaktivitäten die wesentlichen sozialen Belange zu berücksichtigen und grundlegende Arbeitsrechte zu respektieren

  • Durchführung einer strategischen Vorstandsdiskussion zum Thema Nachhaltigkeit mindestens einmal im Jahr

Unternehmensführung

  • Einhaltung einer strengen Anti-Korruptions-Politik

  • Förderung hoher Standards der Geschäftsethik

  • Zeitnahe Information über ESG-Themen und Förderung von Transparenz

  • Schaffung eines Bewusstseins für zukünftige Regulierungen der Märkte, in denen wir tätig sind

  • Mindestens einmal im Jahr Durchführung einer strategischen Diskussion der Geschäftsleitung zum Thema Nachhaltigkeit.

Methodologien, Due Diligence und Monitoring der ökologischen und sozialen Merkmale

Eine initiale Einschätzung darüber, wie sich ein Investment zu diesen Vorgaben verhält, erfolgt im Rahmen der Due Diligence anhand einer Checkliste. Dabei werden in der Regel rein qualitative Aussagen ökologischer oder sozialer Natur oder betreffen die Unternehmensführung bei den Portfoliogesellschaften abgefragt und anschließend im Rahmen des Investmententscheidungsprozesses abgewogen. Nach erfolgtem Investment wird jährlich anhand einer Checkliste überprüft, ob die vorstehenden Vorgaben weiterhin eingehalten wurden. Sowohl vor dem Investment als auch anschließend erfolgt eine Verifizierung der Angaben der Portfoliogesellschaft nur bei begründetem Verdacht auf Unregelmäßigkeiten. Zudem sind Portfoliogesellschaften gehalten, anlassbezogen Mitteilung über Problemlagen hinsichtlich der Vorgaben zu machen, sobald sich solche abzeichnen. Es erfolgt derzeit keine quantitative Messung hinsichtlich ökologischer oder sozialer Merkmale und es werden derzeit keine Nachhaltigkeitsindikatoren verwendet.

 

Datenquellen und -verarbeitung

Die Checkliste wird durch die Portfoliogesellschaften ausgefüllt. Eine Überprüfung und Verifizierung der Angaben erfolgt nur bei Verdacht auf Fehldarstellungen.

Grenzen der Methodologien und Daten

Die durch die Checkliste erhobenen Informationen werden nur in Ausnahmefällen extern verifiziert. Somit kann nicht ausgeschlossen werden, dass falsche Angaben in bestimmten Fällen unentdeckt bleiben. Blockwall stellt jedoch sicher, dass vor jedem Investment ein direkter Kontakt zur Zielgesellschaft besteht. Jedes Investment ist auf mehrere Jahre angelegt, so dass eine gute vertrauensvolle Arbeitsbeziehung zwischen Blockwall und der Portfoliogesellschaft sehr wichtig ist. Entsprechend sorgfältig werden die Investments ausgewählt und getätigt.

Engagement

Blockwall organisiert ein jährliches Training für Portfoliogesellschaften, um einen angemessenen Umgang mit etwaigen nachteiligen Auswirkungen auf Nachhaltigkeitsfaktoren auf Ebene der Portfoliogesellschaften zu unterstützen.“

Blockwall Management GmbH


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